Ladiescup Stendal

Ladiescup Stendal
Ladiescup Stendal

Am 14.04. war der zweite Lauf zur Deutschen Meisterschaft der Mädels und für mich der erste Lauf in der Meisterschaft, da ich in Schnaitheim nicht gefahren bin.
Ich freute mich auf das Wochenende, weil es eine Sandstrecke ist und mir das mehr liegt als Hartboden. Trotzdem saß ich bis dahin nur wenig auf dem Motorrad und hatte deshalb keine großen Erwartungen.
Das Wetter ließ leider zu wünschen übrig, sodass es sehr kalt war und die meiste Zeit genieselt hat.
Im freien Training machte ich mich mit der Strecke vertraut, die noch perfekt präpariert war. Richtig Spaß hatte ich jedoch noch nicht. Zudem fuhr ich verkrampft und nicht locker.
Im Pflichttraining setzte sich das fort und ich fuhr verkrampft, hatte kaum eine freie Runde und belegte erst einmal den 17. Platz. Damit war ich nicht zufrieden, sodass ich meine Zeit nochmals um vier Sekunden verbesserte und letztendlich auf dem 14. Platz landete. Damit war ich zufrieden, zumal das Fahrerfeld sehr stark besetzt war.
Mein Start zum ersten Lauf war gut, ich befand mich anfangs in den Top 15. Jedoch fand ich in den ersten Runden einfach keinen Fluss und fiel bis auf Platz 17 zurück. Runde um Runde fühlte ich mich dann wohler, fand gute Spuren und hatte einen guten Flow. Ich fuhr auch noch bis ans Hinterrad der 16. ran, jedoch war das Rennen dann vorbei und ich beendete den Lauf auf dem 17. Platz.
Damit wollte ich mich nicht zufriedengeben und somit ging ich motiviert an den Start zum zweiten Lauf. Mein Start war gut, obwohl ich eher schlecht aus dem Gatter kam und ich fuhr die ersten drei Runden auf dem 12. Platz. Das Tempo konnte ich jedoch nicht allzu lange mithalten, sodass ich im Laufe des Rennens auf den 15. Platz zurückfiel und auf dem Platz auch ins Ziel fuhr.
In der Gesamtwertung hieß das somit der 16. Platz. Alles in allem bin ich damit zufrieden und der Tag hat gezeigt, was möglich ist, wenn ich etwas mehr Zeit auf dem Motorrad verbringe.

In der Woche nach Stendal haben wir ein paar Tage zum Training in Belgien genutzt und ich hatte viel Spaß dort.
Als nächstes geht es dann nach Aufenau zum nächsten Ladiescup. Der Boden dort ist hart und ich bin gespannt, wie ich mit der Strecke zurechtkomme und werde natürlich mein Bestes geben.

Bis dahin
Annika #921

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